Was passiert eigentlich, wenn man Werken und Gestalten mit einer ordentlichen Portion Spaß und physikalischen Experimenten verbindet? Die Klasse 2/3 hat es herausgefunden.
Mit viel Geschick und Konzentration gestalteten alle Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Seifenblasenstäbe. Dabei war nicht nur kreatives Denken gefragt, sondern auch handwerkliches Fingerspitzengefühl, um aus verschiedenen Materialien individuelle Konstruktionen zu entwerfen.
Damit die Seifenblasen später nicht sofort zerplatzen, sondern in der Sonne schillern und lange durch die Luft schweben können, brauchte es zudem eine besondere Flüssigkeit. Ein Teil der Klasse übernahm dabei die spannende Aufgabe, diese „Geheimzutat“ herzustellen. Es wurde konzentriert gemischt und gerührt, bis die Konsistenz genau richtig erschien.
Nun folgte der Praxistest. Ausgestattet mit ihren selbstgebauten Stäben und der eigens kreierten Flüssigkeit stürmte die ganze Klasse 2/3 in den Pausenhof. Der große Test stand an!
Der Pausenhof verwandelte sich in ein Seifenblasenmeer. Ob winzig kleine Blasen oder riesige, schwebende Gebilde – die Begeisterung war groß, als die Kinder sahen, dass ihre Konstruktionen tatsächlich perfekt funktionieren.
Text und Fotos: Claudia Rützel